Was meine Arbeit besonders macht, beginnt nicht bei der Kamera. Es beginnt bei meiner Art wahrzunehmen.

EjaFoto – Erika Kopanyiova
Leidenschaftliche Fotografin mit Herz und Tiefe.
„Ich fotografiere, um sichtbar zu machen, was längst da ist.“
Wie mein Weg meine Arbeit geprägt hat
Mein Weg zur Fotografie war kein gerader. Er war keine Abfolge von Erfolgen. Er war eine Reise durch Fragen, Schmerz, Stillstand, Neuanfänge und das immer wieder neu Entdecken meiner eigenen Wahrnehmung.
Ich bin in der Slowakei geboren, in einer Kultur, in der Bodenständigkeit, Beständigkeit und Verantwortung zur Lebensrealität gehören. Seit 2015 lebe ich in Deutschland. In Berlin habe ich die Vielfalt menschlicher Ausdrucksformen erlebt, Menschen mit Haltung und Menschen mit Sehnsucht nach Klarheit. Diese Stadt hat mir erlaubt, meinen Blick zu weiten und Raum für Tiefgang zu schaffen.
Es gab Zeiten, in denen ich mich selbst verloren fühlte. Zeiten, in denen ich gespürt habe, wie wichtig es ist, die Verbindung zu sich selbst nicht zu verlieren. Diese inneren Erfahrungen haben mich nicht nur als Mensch geprägt, sondern auch als Fotografin. Sie haben mir gezeigt, dass wahre Stärke nicht in Perfektion liegt, sondern in Präsenz. Nicht im Tun, sondern im Sein.



All das hat mich gelehrt, Menschen nicht nur oberflächlich zu sehen, sondern wahrzunehmen. Die Momente dazwischen, das Unsagbare, dasjenige, was Menschen bewegt, aber nicht aussprechen. Diese Fähigkeit ist heute die Grundlage meiner Arbeit. Sie ist es, die meine Bilder von reiner Abbildung unterscheidet.
Meine Reise war geprägt von Begegnungen, von Menschen mit Haltung. Von Geschichten, die nicht in Worte passen. Und genau diese Art von Lebenserfahrung bringe ich in jeden fotografischen Prozess ein.
Meine Art zu sehen
Ich sehe nicht nur ein Gesicht, einen Körper oder eine Pose.
Ich sehe, wie jemand atmet, wenn Ruhe entsteht.
Ich sehe, wie jemand sich ausrichtet, wenn Klarheit da ist.
Ich sehe das, was hinter Rollen, Erwartungen und äußeren Formen liegt.
Meine Werte in meinem Tun
Ich arbeite aus einer Haltung heraus, die mehr ist als ein fotografischer Stil.
Ruhe statt Hektik
Wahrnehmung statt Inszenierung
Tiefe statt Oberfläche
Verantwortung statt Beliebigkeit
Diese Werte leiten mich in jedem Moment, in jedem Blick und in jedem Bild, das entsteht.
Meine Vision
Ich glaube an eine Welt, in der Menschen sichtbar werden dürfen nicht nur im Äußeren, sondern im Inneren. Eine Welt, in der Bilder nicht nur zeigen, sondern fühlbar machen, was Menschen bewegt.
Diese Vision spiegelt sich in allen meinen Projekten.
Mit EjaFOTO möchte ich Räume schaffen, in denen Präsenz natürlich entsteht und in denen Menschen in ihrer Haltung sichtbar werden. Nicht lauter. Sondern klarer. Nicht größer. Sondern wahrhaftiger.
Mit New You Version gehe ich noch einen Schritt weiter. Hier geht es um Prozesse, in denen Menschen neue Möglichkeiten entdecken. In denen innere Klarheit äußere Wirkung bekommt. In denen Identität und Außenauftritt übereinstimmen.
Beide Projekte tragen die gleiche Grundidee:
Dass wahre Identität sichtbar wird, wenn Menschen nicht mehr etwas darstellen müssen, sondern bei sich selbst ankommen.
Meine Vision ist es, diese Art der Wahrnehmung und dieser Tiefe in die Welt zu bringen durch meine Kamera, durch meine Haltung und durch meine Bereitschaft, Räume zu halten, in denen echte Präsenz entstehen kann.


